Landleben at it’s best

Während ich gestern noch meine inzwischen erprobte Joggingstrecke ablief, legt sich heute eine dicke, weiße Schneedecke über den schwarzen Wald.

sommersicht

Blick von der Theaterterrasse gestern …

wintersicht

Blick von der Theaterterrasse heute …

Ich könnte theoretisch Ski fahren gehen (tatsächlich gibt es sogar einen kleinen Skilift hinter dem Theater). In Ermangelung der Bretter, die, naja, auch fast die Welt bedeuten, entscheide ich mich für Indoor Sport. Es gibt im Gästehaus einen großen Trainingssaal zum Aufwärmen, wo man mit You-Tube-Trainern Aerobic machen kann. Vorher hole ich mir Frischmilch aus der Milchtankstelle gegenüber. Heute bin ich alleine in dem riesigen Haus, weil mein Kollege Mittwochs nach der Probe immer nach Hause in Richtung Offenburg fährt, um zu unterrichten.

Nachdem ich die letzten Tagen immer bis in die Puppen geschlafen habe – man schläft hier extrem tief und die Probe beginnt meist nicht vor elf – erwache ich heute schon gegen sieben Uhr … wer weiß, vielleicht war Vollmond. Und nutze die Zeit, meinen Text und den passenden Chanson zum Stück einzustudieren. Es ist herrlich auf dem Land! Nichts lenkt einen ab und man kann sich ganz seiner Arbeit und der Pflege des Egos widmen. Daran könnte ich mich fast gewöhnen …

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