EAT.PLAY.LOVE. Reloaded

Fünf Jahre lang waren wir im Winterschlaf … 2020 geht es wieder los. Die Theater sind zu, aber die Geschichten bleiben. Viral, ganz am Zahn der Zeit. EAT.PLAY.LOVE. startet Theater ohne Bühne. Zu verfolgen zeitnah hier, auf dieser Homepage: EAT.PLAY.LOVE. Ensemble der schönen Künste

Hallo, Frau Kulturministerin

Heute beschäftigte mich ein Interview mit unserer Kulturministerin Monika Grütters, welches mich zu einem offenen Brief an ebendiese veranlasst hat. Zwar gehöre ich selbst zum Glück zu den Künstler*innen, die nicht nur von der Hamburger Soforthilfe profitiert, sondern auch auf anderen Kanälen Unterstützung erfahren haben. Aber ich kenne Kolleg*innen, die aus einem der genannten Gründe trotz der aktuellen Hilfsangebote bereits jetzt existenzbedrohende wirtschaftliche Sorgen haben. Deshalb möchte ich die Worte, die soeben auch das Emailpostfach von Frau Grütters erreicht haben, an dieser Stelle teilen.

Zum Artikel SPIEGEL Kultur

Werte Frau Grütters,

in einem Interview mit SPIEGEL Kultur sprachen Sie kürzlich über Ihre Einschätzung der Auswirkungen der Coronakrise auf Kultur und Medien. Dabei äussern Sie sich verwundert darüber, dass viele Kulturschaffende die vorhandenen Hilfsangebote des Bundes als lückenhaft wahrnehmen und das Gefühl haben, durchs Raster zu fallen. Ich möchte im Folgenden gerne noch einmal die Perspektive jener Kulturschaffenden darlegen, in der Hoffnung, dass es mir andere Kreative gleichtun und die Lücken der bisherigen staatlichen Hilfsangebote noch einmal im Bundestag diskutiert werden.

Sie erwähnen in Ihren Ausführungen das Soforthilfeprogramm des Bundes, welches „auch und gerade auf die Bedürfnisse des kreativen Milieus abgestimmt“ sei.

Ich möchte vorab betonen, dass die Soforthilfen von Bund und Ländern zweilsohne begrüßenswert sind, schnell und unbürokratisch abgewickelt wurden und eine grundsätzliche Bereitschaft der Regierung signalisieren, die von der Krise betroffenen Freischaffenden und Unternehmerinnen zu unterstützen. Gleichwohl berücksichtigt das Hilfsprogramm die Bedürfnisse kreativer Freischaffender nur bedingt. Zum einen stellt der Bund lediglich Gelder für die sogenannten Betriebsausgaben bereit und ausdrücklich nicht für die Lebenshaltung der Antragstellerinnen. Freischaffende Kunst- und Kulturschaffende haben jedoch oft keine – oder nur geringfügige – Betriebsausgaben. Jedenfalls dann, wenn sie nicht mehr arbeiten, weil sie weder Angestellte beschäftigen noch gewerbliche Räume angemietet haben. Stattdessen fehlt ihnen umso dringender das Geld für ihre Lebenshaltung, das sie aufgrund der Allgemeinverfügungen nun von einem Tag auf den anderen nicht mehr erwirtschaften können. Zum anderen bewegen sich die von den Ländern zur Verfügung gestellten Gelder, die ebendiese Lebenshaltungskosten auffangen sollen, in sehr unterschiedlicher Höhe. In Berlin gibt es 5000 €, in Hamburg 2500 €, in Sachsen lediglich Kredite. Es gibt also in einigen Bundesländern Künstlerinnen, die gar nicht von den Soforthilfen profitieren, weil der Liquiditätsengpass auf sie nicht zutrifft und ihre Landesregierung keine Gelder zur Sicherung des Lebensunterhalts bereitstellt. Zudem handelt es sich bei den Soforthilfen um einmalige (und zu versteuernde) Summen, von denen völlig unklar ist, wie lange sie reichen müssen.

Wenn Sie also sagen, die Soforthilfen seien auf das kreative Milieu abgestimmt und gingen „weit über Almosen hinaus“, so trifft das für Bundesländer wie Sachsen gar nicht und für andere Bundesländer, etwa Berlin oder Hamburg, nur dann zu, wenn in spätestens drei Monaten der Kulturbetrieb wieder uneingeschränkt aufgenommen werden kann. Das jedoch scheint nach aktuellem Stand mehr als fraglich. Und so gilt etwa für Hamburg, dass eine Summe von 2500 € zwar die erste Not zu lindern vermag, aber keinesfalls geeignet ist, einen Einnahmeverlust von 100 Prozent, gerechnet auf drei bis vier Monate, hinreichend zu kompensieren. Die Anmerkung, dass beispielsweise in Berlin viele Antragstellerinnen leer ausgingen, weil die Gelder schnell aufgebraucht waren, replizieren sie mit „irgendwann sind die Töpfe natürlich leer“. Ehrlich gesagt erscheint mir diese Replik ein wenig unzureichend als Antwort auf die Frage, wie einer flächendeckenden wirtschaftlichen Not möglichst gerecht entgegengewirkt werden kann.

Und so werden wir auf die sogenannte Grundsicherung verwiesen. Dass diese vielen Kulturschaffenden zumindest nicht gerade erstrebenswert erscheint, ist aus meiner Sicht wenig erstaunlich. Es ist zwar richtig – und sicherlich auch begrüßenswert – dass mit dem Wegfall einer Vermögensprüfung und der Übernahme der reellen Mietkosten eine Erleichterung im Vergleich zu den üblichen Bedingungen erzielt wird. Allerdings ändern sich nach meinem Kenntnisstand weder das Grundprinzip des Aufstockens noch das Prinzip der Bedarfsgemeinschaften. Und so bleibt der Empfang von Grundsicherung an den Umstand geknüpft, dass das Existenzminimum keinesfalls überschritten werden kann – auch dann nicht, wenn den Empfängerinnen noch vereinzelte Einnahmen bleiben oder aufgrund einer Nebentätigkeit erwirtschaftet werden können. Bis auf den fast belanglos zu nennenden Betrag von 160 € werden diese Einnahmen, soweit ich weiß, nach wie vor von der Grundsicherung abgezogen bzw. später verrechnet. Ich weiß nicht, wie viel Geld Sie monatlich benötigen, gehe aber davon aus, dass auch Sie es als durchaus bedrohlich empfänden, von einem Tag auf den anderen auf diese Art der Grundsicherung zurückgeworfen zu werden oder alternativ ihre Altersvorsorge aufbrauchen zu müssen. Auch die sogenannten Bedarfsgemeinschaften bleiben erhalten, so dass etwa ein Künstler, der in Lebensgemeinschaft mit einer Angestellten lebt, Gefahr läuft, seine finanzielle Autonomie vollständig zu verlieren und vollumfänglich von seiner Partnerin abhängig zu sein. Ich finde das Schaffen solcher Abhängigkeiten in keinem Sinne wünschenswert. Verstehen Sie mich nicht falsch, im Vergleich zu vielen anderen Ländern hat Deutschland ein vorbildliches soziales Netz. Das ist mir bewußt, und ich bin wirklich dankbar, dass wir – auch ohne Corona – wenigstens auf die von Ihnen angepriesene Grundsicherung zurückgreifen können, wenn alle wirtschaftlichen Stricke reißen. Dennoch erscheint mir die Alternative eines bedingungslosen Grundeinkommens, wie es demnächst ja aufgrund einer erfolgreichen Petition im Bundestag diskutiert wird, gerechter. Sie würde gewährleisten, dass trotz Krise durch Einnahmen, die eventuell noch erzielt werden können, zumindest die Chance auf eine Übergangszeit jenseits des absoluten Existenzminimums besteht und finanzielle Autonomie auch dann erhalten bleibt, wenn man in einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft lebt.

Vor diesem Hintergrund hoffe ich, dass der Diskurs um staatliche Hilfen hiermit nicht geschlossen ist, sondern der Dialog mit uns freischaffenden Künstlerinnen, resp. unserer Interessensvertretungen, fortgesetzt wird und eine grundsätzliche Offenheit der Bundesregierung für die Nachjustierung der genannten Lücken und Probleme besteht.

Corona als Chance – Teil 3

Heute: Die Theater sind zu. Die Stücke leben weiter!

I did it! – 30 Sekunden, Querformat, ungeschnitten – check!
Arbeitstitel „Frühlingserwachen 2020“

#wirspielenzusammen
#machtspass
#CASTUPLOAD

#UNITEDWEACT #spreadjoy,
@suse_marquardt @simonebaercasting @anjadihrberg_casting

Wer mitmachen will: Alle Schauspieler*innen können sich hier anmelden: #WIRSPIELENZUSAMMEN // #UNITEDWEACT

Corona als Chance – Teil 1 Körperertüchtigung

Die erste Schockstarre ist vorbei.
Der Frühling ist da.
Und entgegen der Resignation meines letzten Eintrags soll mir nun die unverhoffte Freizeit für all die schönen Dinge dienen, die ich im normalen Alltag zu wenig unterbringe. Hier der Versuch einer Dokumentation. Heute: Körperertüchtigung.

Letzte, vorletzte und allerletzte Runden

Die letzten Wochen verbrachte ich in der Kneipe.
Und zwar mit Lutz Hübners Frühwerk Letzte Runde, welches in einer Kneipe spielt und genau dort auch aufgeführt wird. Spätestens seit Gretchen 89ff bin ich Liebhaberin Hübnerscher Sprachakrobatik und war sehr entzückt, als ich von Thomas Flocken (Regie) für die Rolle der Lena angefragt wurde. Lena wurde in irgendeiner Kritik als „verwelkte Lebedame“ bezeichnet, eine vielleicht nicht übermäßig charmante, aber doch irgendwie treffende Beschreibung des Charakters, den ich zur Stund in Lüneburg verkörpere. Eine Lebedame ist sie in jedem Fall. Verwelkt … naja, zumindest in dem Sinne, dass Lena die Lebensmitte überschritten hat und der eigene Alterungsprozess ein einigermaßen präsentes Thema ihres gegenwärtigen Daseins ist. Eines haben alle Figuren auf der Szene gemeinsam – sie alle bewegen sich in einer Zwischenwelt, einer Schnittmenge zwischen Leben und Sterben, wo Zeit und Raum keine Rolle mehr spielen. Und so treffen hier Figuren vom Mittelalter bis in die Gegenwart aufeinander. Der Ackermann aus dem 14. Jahrhundert, Lena aus den 70er, Belly aus den 80er und Hannes aus den 90er Jahren … ach ja, und ein gewisser Todesengel namens Eszecielle, der heutig wirkt, aber alterslos ist. Sie treffen sich in einer Welt, die trotz des allgegenwärtigen Todes und einer zuweilen trostlosen Atmosphäre – oder gerade deswegen – vor Energie, Aufbruchstimmung und Lebensfreude nur so sprüht. Eine solche Welt symbolisiert die Kneipe von Hannes, dem Wirt, der sich selbst als „ Schoßhund mit Mangel an Gelegenheiten“ bezeichnet und ein wenig antiquiert wirkt in seiner 90er-Jahre Bude mit Spielautomaten, Juke-Box und Sole-Eiern auf dem Tresen. Eine Kneipe, in der wir das Gegenteil der hippen, stylischen Kneipenkultur atmen, die sich heutzutage in bundesdeutschen Großstädten mehr und mehr durchsetzt. Eine Kneipe, wo so ein bißchen Dreck und Abgefucktheit noch ihren Platz finden und wo sich die Menschen gepflegt besaufen, nach sexuellen Abenteuern suchen, die Jukebox anschmeissen und sich zum Tänzchen auffordern. Ein Laden, der zwar kaum Publikum, aber das wilde Leben in sich beherbergt. Ja, eine Kneipe, wie es sie in echt noch gibt – zumindest in der Lüneburger Hasenburg, deren Wirt in echt Harry heißt und ein cooler Typ ist. Nun, Harry hat weitaus mehr Gäste als der arme Hannes, der sich zwischendurch fragt, warum er nicht schon längst pleite gegangen ist. Aber Harry hat, wie Hannes, diesen Charme eines Typen, dem nichts menschliches fremd ist und der für jeden ein offenes Ohr hat. Bei Harry durften wir Kabel legen, Löcher in die Wand bohren, eine Klappe hinter seinem Tresen montieren und vieles mehr, um unseren Bühnenraum zu gestalten. Bei den Proben servierte er uns täglich eine dieser Riesenthermoskannen, voll mit herkömmlichem Filterkaffee und Kaffeesahne – total retro – und wer mochte, bekam Pommes rot-weiß.
Nun sind die Proben vorbei und der Spaß ist auf der Bühne … ähm, auf dem Kneipenparkett, und zwar seit dem 6. Februar.

By the way war diese Produktion auch Gelegenheit, den meistgespielten, deutschen Gegenwartsdramatiker persönlich kennenzulernen. Der hat sich nämlich auch auf den Weg zu Harry gemacht, um sich die Inszenierung anzuschauen. Und ich finde, Lutz Hübner passt, genau wie wir und sein Oeuvre in Harrys Kneipe, wo sich gepflegt betrinken kann. Es war ein Fest, eine allerletzte Runde mit ihm zu drehen und dabei das ein oder andere über die Entstehungsgeschichte dieses leider eher selten aufgeführte Schauspiel zu erfahren.

Zwei letzte Runden gibt es vorläufig noch, nämlich
am 1.März um 17 Uhr und
am 5. März um 19.30 Uhr
Ort des Geschehens: Die HASENBURG / Hasenburg 1 / 21335 Lüneburg
Tickets unter www.schauspielkollektiv.de, bei der LZ Kasse oder an der Abendkasse

Wir freuen uns auf diese allerletzten Runden vor der eventuellen Wiederaufnahme zur allerallerletzten Runde …

ZUR PREMIERENKRITIK

Randnotitz: By the way hatte genau heute vor 8 Jahren, am 29. Februar des Schaltjahres 2012, unsere Inszenierung Gretchen89ff im Hamburger Monsun Theater Premiere. So schließt sich der Kreis. Alle zwei Schaltjahre ein Lutz Hübner … das könnte sich fortsetzen.

Lena (Esther Barth)

Belly (Hendrik Flacke) und Hannes (Jens Rainer Kalkmann)

Eszecielle (Hannah Rebecca Ehlers), Hannes (Jens Rainer Kalkmann) und Lena (Esther Barth)

Belly (Hendrik Flacke) und Lena (Esther Barth)

Lena (Esther Barth) und Belly (Hendrik Flacke)

Eszecielle (Hannah Rebecca Ehlers) und der Hinterbliebene (Andreas Püst)

Kurz vor Premiere

Endproben in Kiel.
In der vergangenen Woche haben Erkältungen und andere Mißlichkeiten uns zwar zeitlich hinter den Plan zurück geworfen, aber inzwischen bin ich zuversichtlich, dass die Premiere am Donnerstag trotzdem eine Sause werden kann. Mädchen as Mädchen can … anders gesagt wird bestenfalls meine Lola vom Mädchen zur Frau. Ach, seht einfach selbst!

 

Und hier geht’s zur Vorankündigung im Kieler Express

PREMIERE Unbeschreiblich Weiblich am 26.9.2019 um 20 Uhr auf dem Lore&Lay Theaterfrachter, Kieler Hörn

Kostümschlacht

Die sogenannten Krimidinner sind ja inzwischen weit davon entfernt, als Newcomer auf dem Markt der Unterhaltungsformate durchzugehen.
Ich selbst bin seit Jahren immer mal wieder in diesem Format unterwegs.
Die diesjährige Premiere mit Eine Leiche im Louvre wird aber -zumindest für mich persönlich- gleich in zweierlei Hinsicht eine besondere.

Erstens, ich habe das Oeuvre in Kooperation mit meinem Freund und Kollegen Sven Menningmann selbst verfasst, und feiere damit gleichzeitig mein Debüt als (Co-) Autorin dramatischer Unterhaltungsliteratur.

Zweitens, es wird in Sachen Rollenwechsel eine der größten Herausforderungen meiner Laufbahn.

Schon beim Fotoshooting hatten wir viel Spaß mit dem fettleibigen Gendarme Louis Trèsfoot, der seine Diensttage gerne mit einer Tüte Chips vor dem polizeieigenen Fernsehgerät verbringt und die Equipe Tricolore anfeuert, der rustikalen Wanda Wischinski, die im Louvre für Sauberkeit und unterhaltsamen Buschfunk sorgt und der eleganten Expertise Valérie Lavoyante, die der Welt der schönen Künste, aber auch der Männerwelt in nachhaltiger Erinnerung bleiben will.

Gleichzeitig wurde mir aber auch gewahr, dass die vielleicht größte Herausforderung der Produktion meine Kostümwechsel und by the way das Aushalten von Schweißausbrüchen sein wird, die ausdrücklich nicht dem Lampenfieber, sondern der Schichtbekleidung geschuldet sind. Ich schwitze unter Perücke und Hut, mein Oberlippenbart droht, den geneigten Zuschauern auf die Teller zu fallen, weil er sich unter den Schweißperlen ablöst. Die mittels eines Kissens hergestellte Fettleibigkeit löst ihrerseits Hitzewallungen aus. Dabei würde ich neben meiner zierlichen Kollegin Nina Jacobs ohnedies hinreichend pummelig daherkommen. Nun denn, für die Kunst … Sie wissen schon.

 

 

Premiere ist am 25. Oktober 2019
im Literaturhaus Café Hamburg

Hier einige erste Eindrücke der bevorstehenden Kostümschlacht:

Valérie Lavoyante erwartet Ihre Gäste …

Fremdenführerin Françoise Fatale in Action: „Whole Europe in three days“ ist ihre Devise

Gefallenes Mädchen …

Tod einer Handlungsreisenden

Sie, tot im Flur, Madame? So kennt man Sie ja gar nicht!

Das Telefon hat zu viele Mängel, als dass es ernsthaft als Kommunikationsmittel in Betracht kommen könnte

Zeugin der Anklage: Wanda Wischinski

Tatwaffe: Der Eiffelturm

Die Gendarmerie de Paris ist ratlos …

… bis überengagiert

Der echte Schauspieler ist überall Schauspieler, sogar auf der Bühne …

Wie sagte schon Oscar Wilde: Die Bühne scheint mir der Treffpunkt von Kunst und Leben zu sein

Wie gut, dass noch drei Premieren die zweite Halbzeit 2019 bereichern:

19.9. : „Unbeschreiblich Weiblich“ auf dem Lore & Lay Theater Schiff in der Kieler Hörn
Zur Stund wird der Spielort im Akkordtempo vorbereitet, um bald anlegen zu können.

10.10. : „Rückkehr nach Reims“ in der Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg. Die Vorproben beginnen bereits in wenigen Wochen.

Und im Laufe des Oktobers: „Eine Leiche im Louvre“, das neue Kriminaldinner im Auftrag von engesser marketing gmbh

Kurz vor den Vorproben in Flensburg nochmal Fotosession in Berlin mit Thorsten Junge