Corona als Chance – Teil 2

Ich wollte ich meine freie Zeit ja sinnvoll nutzen und mit viel Liebe und Aufwand einen Beitrag für diese Castingchallenge #wirspielenzusammen produzieren, die gerade durch alle sozialen Netzwerke flimmert.
Hätte ich mal vorher die Regeln gelesen. Die Teile dürfen nur 30 Sekunden dauern, nicht geschnitten werden und müssen im Querformat eingereicht werden. Fail!
Damit sich aber trotzdem noch Publikum einfindet, kommt das Produkt meines Schaffens jetzt hier ins Netz. Arbeitstitel „Fehlversuch“

Corona als Chance – Teil 1 Körperertüchtigung

Die erste Schockstarre ist vorbei.
Der Frühling ist da.
Und entgegen der Resignation meines letzten Eintrags soll mir nun die unverhoffte Freizeit für all die schönen Dinge dienen, die ich im normalen Alltag zu wenig unterbringe. Hier der Versuch einer Dokumentation. Heute: Körperertüchtigung.

Letzte, vorletzte und allerletzte Runden

Die letzten Wochen verbrachte ich in der Kneipe.
Und zwar mit Lutz Hübners Frühwerk Letzte Runde, welches in einer Kneipe spielt und genau dort auch aufgeführt wird. Spätestens seit Gretchen 89ff bin ich Liebhaberin Hübnerscher Sprachakrobatik und war sehr entzückt, als ich von Thomas Flocken (Regie) für die Rolle der Lena angefragt wurde. Lena wurde in irgendeiner Kritik als „verwelkte Lebedame“ bezeichnet, eine vielleicht nicht übermäßig charmante, aber doch irgendwie treffende Beschreibung des Charakters, den ich zur Stund in Lüneburg verkörpere. Eine Lebedame ist sie in jedem Fall. Verwelkt … naja, zumindest in dem Sinne, dass Lena die Lebensmitte überschritten hat und der eigene Alterungsprozess ein einigermaßen präsentes Thema ihres gegenwärtigen Daseins ist. Eines haben alle Figuren auf der Szene gemeinsam – sie alle bewegen sich in einer Zwischenwelt, einer Schnittmenge zwischen Leben und Sterben, wo Zeit und Raum keine Rolle mehr spielen. Und so treffen hier Figuren vom Mittelalter bis in die Gegenwart aufeinander. Der Ackermann aus dem 14. Jahrhundert, Lena aus den 70er, Belly aus den 80er und Hannes aus den 90er Jahren … ach ja, und ein gewisser Todesengel namens Eszecielle, der heutig wirkt, aber alterslos ist. Sie treffen sich in einer Welt, die trotz des allgegenwärtigen Todes und einer zuweilen trostlosen Atmosphäre – oder gerade deswegen – vor Energie, Aufbruchstimmung und Lebensfreude nur so sprüht. Eine solche Welt symbolisiert die Kneipe von Hannes, dem Wirt, der sich selbst als „ Schoßhund mit Mangel an Gelegenheiten“ bezeichnet und ein wenig antiquiert wirkt in seiner 90er-Jahre Bude mit Spielautomaten, Juke-Box und Sole-Eiern auf dem Tresen. Eine Kneipe, in der wir das Gegenteil der hippen, stylischen Kneipenkultur atmen, die sich heutzutage in bundesdeutschen Großstädten mehr und mehr durchsetzt. Eine Kneipe, wo so ein bißchen Dreck und Abgefucktheit noch ihren Platz finden und wo sich die Menschen gepflegt besaufen, nach sexuellen Abenteuern suchen, die Jukebox anschmeissen und sich zum Tänzchen auffordern. Ein Laden, der zwar kaum Publikum, aber das wilde Leben in sich beherbergt. Ja, eine Kneipe, wie es sie in echt noch gibt – zumindest in der Lüneburger Hasenburg, deren Wirt in echt Harry heißt und ein cooler Typ ist. Nun, Harry hat weitaus mehr Gäste als der arme Hannes, der sich zwischendurch fragt, warum er nicht schon längst pleite gegangen ist. Aber Harry hat, wie Hannes, diesen Charme eines Typen, dem nichts menschliches fremd ist und der für jeden ein offenes Ohr hat. Bei Harry durften wir Kabel legen, Löcher in die Wand bohren, eine Klappe hinter seinem Tresen montieren und vieles mehr, um unseren Bühnenraum zu gestalten. Bei den Proben servierte er uns täglich eine dieser Riesenthermoskannen, voll mit herkömmlichem Filterkaffee und Kaffeesahne – total retro – und wer mochte, bekam Pommes rot-weiß.
Nun sind die Proben vorbei und der Spaß ist auf der Bühne … ähm, auf dem Kneipenparkett, und zwar seit dem 6. Februar.

By the way war diese Produktion auch Gelegenheit, den meistgespielten, deutschen Gegenwartsdramatiker persönlich kennenzulernen. Der hat sich nämlich auch auf den Weg zu Harry gemacht, um sich die Inszenierung anzuschauen. Und ich finde, Lutz Hübner passt, genau wie wir und sein Oeuvre in Harrys Kneipe, wo sich gepflegt betrinken kann. Es war ein Fest, eine allerletzte Runde mit ihm zu drehen und dabei das ein oder andere über die Entstehungsgeschichte dieses leider eher selten aufgeführte Schauspiel zu erfahren.

Zwei letzte Runden gibt es vorläufig noch, nämlich
am 1.März um 17 Uhr und
am 5. März um 19.30 Uhr
Ort des Geschehens: Die HASENBURG / Hasenburg 1 / 21335 Lüneburg
Tickets unter www.schauspielkollektiv.de, bei der LZ Kasse oder an der Abendkasse

Wir freuen uns auf diese allerletzten Runden vor der eventuellen Wiederaufnahme zur allerallerletzten Runde …

ZUR PREMIERENKRITIK

Randnotitz: By the way hatte genau heute vor 8 Jahren, am 29. Februar des Schaltjahres 2012, unsere Inszenierung Gretchen89ff im Hamburger Monsun Theater Premiere. So schließt sich der Kreis. Alle zwei Schaltjahre ein Lutz Hübner … das könnte sich fortsetzen.

Lena (Esther Barth)

Belly (Hendrik Flacke) und Hannes (Jens Rainer Kalkmann)

Eszecielle (Hannah Rebecca Ehlers), Hannes (Jens Rainer Kalkmann) und Lena (Esther Barth)

Belly (Hendrik Flacke) und Lena (Esther Barth)

Lena (Esther Barth) und Belly (Hendrik Flacke)

Eszecielle (Hannah Rebecca Ehlers) und der Hinterbliebene (Andreas Püst)

Premiere eines Denkstücks

So nennt die Journalistin Stefanie Oeding unser Oeuvre, die eine sehr schöne Premierenkritik im Flensburger Tageblatt veröffentlicht hat. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht hinzufügen. Lesen Sie selbst:

FLENSBURGER TAGEBLATT vom 12.10.2019

Rückkehr nach …

… Reims, heißt es im Stück. Für mich persönlich ist es erst einmal eine Rückkehr ins norddeutsche Flensburg. Das Genre betreffend geht es von der leichten Komödie zurück ins (französische) Arbeitermilieu – oder vielmehr den philosophischen Diskurs über soziale Herrschaft und soziale Scham.
In Kiel vertritt mich derweil meine Kollegin Heidi Mercedes Gold, deren Lola ich letzte Woche bereits live erleben durfte. Ja, ich hatte die einmalige Chance, das eigene Stück aus den Zuschauerreihen zu betrachten, weil Heidis Premiere auf einen Tag gelegt wurde, wo hier in Flensburg für die Schauspieler frei war.

Inzwischen liegen die Endproben fast hinter uns. Heute Abend wird sich zeigen, ob die GP dieses Oeuvres stressfreier anläuft als die letzte dieser Art in Kiel. Da das Theater hier aber direkt hinter dem Gästehaus liegt, in dem meine Kollegen und ich untergebracht sind, bin ich zuversichtlich, dass das klappt und ich pünktlich und ungestresst erscheinen kann. Morgen starten wir dann in die ersten Vorstellungen:

RÜCKKEHR NACH REIMS
nach dem gleichnamigen Buch von Didier Eribon
Bühnenfassung und Regie: Gabriele Schelle
Schauspiel: Christian Nisslmüller und Esther Barth

Premiere: 10. Oktober 2019 , 20 Uhr / Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg

Weitere Vorstellungen: 11.10., 12.10., 17.10., 18.10., 19.10.

Vorankündigung „Rückkehr nach Reims“, Flensburger Tageblatt vom 8.10.2019

Neue Frauen braucht das Theater – Unbeschreiblich weiblich in Kiel

Noch bevor ich wieder nach Reims, resp. Flensburg auf die Spruren von Didier Eribon zurückkehre, wird in Kiel die Komödie Unbeschreiblich Weiblich von Petra Wintersteller Premiere haben.

Der Theaterfrachter Lore&Lay wird zeitnah in bespielbarem Zustand sein, ist aber zur Stund noch work in progress, und so fand die erste Leseprobe an Land statt.

Wie der Titel schon nahelegt, befinden wir uns in einem fast ausschliesslich aus Frauen bestehenden Ensemble. Der junge Josh Riese ist der metaphorische Quotenmann in einem ansonten mit Weibern besetzten Team, inklusive Regie und Regieassistenz. Im Übrigen handelt es sich um ein, wie ich finde, ausnahmslos sympathisches Ensemble mit einer Regisseurin, die die richtigen Töne trifft. Tina Wagner wird das Oeuvre inszenieren, und mich ergriff sofort vollumfängliche Begeisterung, als sich abzeichnete, dass da jemand über die gleichen Stellen im Stück gestolpert ist wie ich und ich mit den Einwänden und Änderungsvorschlägen zu hundert Prozent einverstanden bin – hat man ja auch nicht alle Tage.

Das Setting: Vier Frauen mit auffällig unterschiedlichem Naturell begegnen sich auf der Suche nach einem erfüllteren Leben in einem VHS-Kurs des sehr schönen Titels „Unbeschreiblich Weiblich“. Sie durchlaufen, angeleitet von Frauenversteher Erich Schuler, einen – teils drolligen, teils dramatischen- gruppentherapeutischen Prozess, entdecken sich neu und feiern in einem genregerechten Happy End das Leben und sich selbst. Der Humor dieser Liebe-Dich-selbst-Komödie entsteht vor allem durch die Kombi der Charaktere, in denen jede von uns zweifelsohne die ein oder andere Bekannte – uns selbst eingeschlossen – wiedererkennt und die im Zusammenspiel einfach putzig daher kommen. Ein bisschen schwierig finde ich, gerade im Zusammenhang mit Frauen, die Botschaft, dass ein glückliches, erfülltes Leben, sich in erster Linie durch eine möglichst enge Bindung an einen Mann herstellt. Jedenfalls könnte man die Schlußszene dahingehend interpretieren. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass unsere Regisseurin eine schöne Lösung bereit hält, um diese Interpretationsmöglichkeit nicht so sehr als Kernthese ins Zentrum der Inszenierung zu rücken.

Gute sechs Wochen Probenarbeit liegen vor uns, dann wird Lore&Lay das Ergebnis präsentieren. Wer teilhaben möchte:

Unbeschreiblich Weiblich
Premiere am 26. September um 20 Uhr auf dem Theaterfrachter Lore&Lay
mit Jule Nero, Oleksandra Zapolska, Josh Riese, Martina Riese und alternierend Esther Barth/Heidi Klein
Regie: Tina Wagner

Tickets

Rückkehr nach Reims – Theater trifft Soziologie

67795699_2284205241656266_5498730896880041984_oIch habe lange kein Stück mehr gearbeitet, das ein so hohes Maß an Suchen und Verwerfen, an Textanalyse und der Arbeit am Bühnentauglichmachen erfordert hat.

Rückkehr nach Reims (Retour à Reims) ist ein Sachbuch mit autobiographischem Hintergrund. Ein Buch ohne Dialoge, geschrieben in einem, sagen wir, analytisch-intellektuellen Duktus – auch wenn die sehr persönlichen, autobiographischen Schilderungen zum Teil sehr anrührend sind, wenn man das Buch liest. Meine Regisseurin Gabriele Schelle hat ein Bühnenstück daraus gemacht. Ich war und bin erstaunt, wie gut es gelungen ist, aus verschwurbelten Analysen -über Fragen wie die Existenz der Klassengesellschaft, das Wahlverhalten bestimmter Milieus oder die Prägung des Menschen durch Herkunft und Zugehörigkeit zu verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen-  plastische Dialoge zu kreieren. Und doch haben mein Kollege Christian Nisslmüller, die Regisseurin und ich in den letzten Wochen intensiv daran geackert, diese Texte zu unseren zu machen, haben gestrichen, geöffnet, verändert, Bilder ausprobiert, um einzelne Worte, Gesten oder Gänge gerungen und versucht, Didier Eribon, den Autor, zu verstehen.

Gleichzeitig setzte diese Beschäftigung bei uns allen eine Reise in die eigenen Familienstrukturen frei. Rückkehr nach Reims beschreibt die Rückkehr Eribons in seine Heimatstadt und zugleich ins soziale Milieu seiner Herkunft, die „Arbeiterwelt“, wie er sie selbst nennt. Fast dreißig Jahre lang hatte der inzwischen in Paris lebende Intellektuelle seine Eltern und Geschwister nicht besucht. Zu groß erschien ihm die Entfremdung von der Welt, in der er aufgewachsen ist. Erst die Alzheimererkrankung seines Vaters treibt ihn zurück und damit auf die Suche nach seiner Identität. Anders gesagt erkennt er, dass gerade die radikale Abgrenzung von seiner Familie, ja, die Vertuschung seiner Herkunft, die er bislang betrieben hat, eine Befreiung von sozialen Zwängen verhindert. Unwillkürlich entdeckt man als LeserIn – und insbesondere, wenn man sich, wie wir, dem Text künstlerisch nähern und ihn in ein Bühnenstück verwandeln will – Parallelen zu eigenen Kindheitserfahrungen, rekapituliert das eigene Verhältnis zu den Eltern, den Großeltern, den eigenen Abnabelungsprozeß und sein Dasein als Teilchen im Bildungssystem. Bilder, Gedanken und Erinnerungen poppen auf. Und die Frage, was davon wir wohl nach Jahrzehnten eher verklärt wahrnehmen.

Im Grunde liegt mir die Arbeit an intellektuellen Texten. Nachdem ich mein Verkopftsein während der Schauspielausbildung und auch noch danach eher als hinderlich empfand und daran arbeitete, mich zum reinen Emotionsmenschen umzuerziehen, verstehe ich es in letzter Zeit wieder als sinnvolle Begabung, komplizierte Gedanken in verschachtelte Sätze packen und jene Gedankengänge entschlüsseln zu können, die andere in Schachtelsätze transferiert haben. Selbst im französischen Original gelang mir das mit Eribon ganz gut. Und doch ist die Transferarbeit hin zur Emotionalität und Verbildlichung der Bühne, die wir in den letzten Wochen geleistet haben, eine anstrengende. Vier Wochen sind seit der ersten Probe vergangen, und ich habe mir einen Hühnerrhythmus angeeignet. Ich stehe mit den Hühnern auf und schlafe auch meist mit ihnen ein. So erschöpft bin ich oft nach der Arbeit.

Übrigens habe ich tatsächlich seit vier Wochen Hühner um mich. Meine Unterkunft hier ist ein Hof mit sechs Hühnern und einer Katze. Ländliche Idylle also am Abend. Und am Tage konzentrierte Probenatmosphäre in der im Moment quasi ausgestorbenen Pilkentafel, die uns für die Vorproben ganz alleine zur Verfügung steht.

Im Oktober sind Endproben. Und wenn wir Glück haben, hat sich nicht nur die Bemühung der Gehirnwindungen gelohnt, sondern Monsieur Eribon wird sich das Ergebnis unseres Schaffens persönlich in Flensburg ansehen.

10. Oktober | 20.00 h PREMIERE

Rückkehr nach Reims nach Didier Eribon

Bühnenfassung und Regie: Gabriele Schelle

Schauspiel: Christian Nisslmüller und Esther Barth

Theaterwerkstatt Pilkentafel

Pilkentafel 2
24937 Flensburg
T: +49 (0) 461 24901
info@pilkentafel.de

Tickets VVK >>

Kindheitstraum Schlamm

Ich bin Kind von 68er Eltern, und so hatten wir natürlich die Videoausgabe des Woodstock Festivals. Am meisten beeindruckt haben mich stets die Bilder von nackten Körpern, die da durch den Schlamm rutschten.
Gut, ich hatte was an und das Event war unpolitisch und kommerzieller als Woodstock. Aber hey, Schlammparcours sind einfach nur großartig! Messy fun … un truc de ouff … Jedenfalls bei 27 Grad, die uns an dem Tag beglückten.

Neue, alte Perlen

Zurück in Hamburg. Seit Monaten inzwischen.
Ich habe ihn wieder, meinen geliebten Beruf, die vermisste Unvorhersehbarkeit des Daseins, das übliche Chaos und die Grundregel: Wenn ich nur drei Monate lang sehnsüchtig darauf hinarbeite, dass sich IRGENDEIN Kunstschaffender meiner zuwendet, kommt garantiert ein Berg von schönen Aufgaben – die leider in der Kürze der Zeit – wenn überhaupt – nur unter Hochdruck zu bewältigen sind und ein Privatleben überflüssig machen.

Kleiner Abriss meiner letzten Wochen:
1. August: Vorsprechen für ein Kriminalstück. (Massencasting … ich verlasse den Raum ohne besondere Hoffnung auf ein positives Ergebnis)
8. August: Testtour für eine neue Altstadttour
9. August: Zusage für das Kriminalstück
10. August: Aufnahme der Vorbereitung
20. August: Anruf aus Cottbus: „Können Sie morgen zum Proben kommen, ich brauche dringend eine Umbesetzung“ – am selben Abend der Versuch, meine Termine so umzuschaufeln, dass ich das machen kann. Ergebnis: Gescheitert.
24. August: Der Text für das Kriminalstück kommt an.
25. August: Anrufe für mehrere Synchronprojekte, die nun die Zeitfenster blocken, die ich am Vortag fürs Text lernen reserviert hatte
29. August: Man informiert mich darüber, dass 2 Tage später Mangel an englischen Guides herrscht. Ob ich denn nicht … na gut, denke ich, bevor es gar niemand macht …
30. und 31. August: Ich arbeite ganztägig und denke, meine Güte, mit der englischen Tour hat man mit mir den Bock zum Gärtner gemacht … zudem muss ich ja noch den Flohmarkt für das anstehende Strassenfest vorbereiten … wie soll das zu schaffen sein?  schlaflose Nächte und Überstunden für die Vorbereitung von Flohmarkt und Altstadttour
1. September: Ich baue früh morgens mit meiner Freundin den Flohmarktstand auf, lasse sie dann dort allein zurück und begebe mich zur englischssprachigen Altstadtführung. Danach zurück zum Flohmarkt und von dort aus ins Synchronatelier …

Business as usual … heute erstmal zur Erholung und Abreaktion Muddy Angel Run!