Premiere eines Denkstücks

So nennt die Journalistin Stefanie Oeding unser Oeuvre, die eine sehr schöne Premierenkritik im Flensburger Tageblatt veröffentlicht hat. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht hinzufügen. Lesen Sie selbst:

FLENSBURGER TAGEBLATT vom 12.10.2019

Rückkehr nach …

… Reims, heißt es im Stück. Für mich persönlich ist es erst einmal eine Rückkehr ins norddeutsche Flensburg. Das Genre betreffend geht es von der leichten Komödie zurück ins (französische) Arbeitermilieu – oder vielmehr den philosophischen Diskurs über soziale Herrschaft und soziale Scham.
In Kiel vertritt mich derweil meine Kollegin Heidi Mercedes Gold, deren Lola ich letzte Woche bereits live erleben durfte. Ja, ich hatte die einmalige Chance, das eigene Stück aus den Zuschauerreihen zu betrachten, weil Heidis Premiere auf einen Tag gelegt wurde, wo hier in Flensburg für die Schauspieler frei war.

Inzwischen liegen die Endproben fast hinter uns. Heute Abend wird sich zeigen, ob die GP dieses Oeuvres stressfreier anläuft als die letzte dieser Art in Kiel. Da das Theater hier aber direkt hinter dem Gästehaus liegt, in dem meine Kollegen und ich untergebracht sind, bin ich zuversichtlich, dass das klappt und ich pünktlich und ungestresst erscheinen kann. Morgen starten wir dann in die ersten Vorstellungen:

RÜCKKEHR NACH REIMS
nach dem gleichnamigen Buch von Didier Eribon
Bühnenfassung und Regie: Gabriele Schelle
Schauspiel: Christian Nisslmüller und Esther Barth

Premiere: 10. Oktober 2019 , 20 Uhr / Theaterwerkstatt Pilkentafel in Flensburg

Weitere Vorstellungen: 11.10., 12.10., 17.10., 18.10., 19.10.

Vorankündigung „Rückkehr nach Reims“, Flensburger Tageblatt vom 8.10.2019